Verschaffen sie sich einen Überblick über derzeit angebotene Schiebermützen und informieren sich im unteren Bereich umfassend über die Qualitätsunterschiede.

Zu den Angeboten

Schiebermütze - exklusive Mode mit Vergangenheit und Zukunft

  • 1930 wurden in Berlin Arbeiter auch Schieber genannt, daher der Name
  • Alternative Bezeichnung: Flachkappe, Batschkapp, Schlägermütze, Flatcap oder Casquette
  • Verwendetes Material: u.a. Baumwolle, Polyester, Leine, Velour, Leder, Stoff, Filz, Kaschmir, Cord
  • In allen Farben zu haben

Mützen gibt es schon seit Jahrhunderten, sie sind überwiegend als Schutz des Kopfes gedacht. Sie sollen vor Kälte schützen, vor Regen, Schnee, Schmutz und Sonnenstrahlung. Seit langer Zeit gehören Mützen aber auch zur Berufskleidung, zum Beispiel als Arbeitsmütze für Kapitäne, Polizisten oder Soldaten. Typisch für Mützen ist, dass sie keine rundumgehende Krempe haben, wie z. B. Hüte. Klassische Mützen haben meist einen Schirm oder ein Schild, praktisch eine Art Hutkrempe speziell für das Gesicht. Einen verdeckten bzw. leicht hervorstehenden Schirm hat auch die Schiebermütze. Diese Mütze hat ihren Namen von Arbeitern und Vorarbeitern, die in Berlin um 1930 auch Schieber genannt wurden. Durch ihre spezielle Form bietet die Schiebermütze gute Sicht und hält die Ohren weitgehend frei. Sie ist in Einheitsgrößen zu haben, Unisex 56-60, Damen 55-57 und Männer 58-60 cm sowie auch in weltweit gängigen XS, S, M, L, XL und XXL Größen. Einige Zeit fast vergessen, ist die Schiebermütze inzwischen wieder voll im modischen Trend. Wobei das Modische immer mehr in den Vordergrund rückt. Nicht umsonst haben auch die Damen ihre Vorliebe für diese frechen Flachkappen, wie sie im Englischen heißen, entdeckt. Es gibt nämlich etliche andere Bezeichnungen für die Schiebermütze, je nach Region. In Hessen als Batschkapp bezeichnet, heißt sie mancherorts auch Schlägermütze. Gelegentlich auch Sportmütze genannt, heißt sie im Englischen Flatcap und im Französischen Casquette. Eine ähnliche Abwandlung der Schiebermütze ist die Ballonmütze. Sie wirkt etwas höher, hat meist einen Gummizug als Größenanpassung und oben einen Knopf. So vielfältig wie die Namensgebung sind auch Farben, Ausführungen und Materialien, die moderne Schiebermützen zu dem machen, was sie heute sind. Nämlich praktische, trendige Kopfbedeckungen, mal männlich-markant, sportlich, mal weiblich-frech und kokett. Immer aber mit einem Hauch von Besonderheit, Exklusivität und einer interessanten Mischung aus Nostalgie und neuer Welt.

Schiebermütze - wer trägt sie wann, warum, wie und wo?

  • Beliebt bei Frauen, Männern und Jugendlichen
  • Beliebt bei Prominenten
  • Man kann die Schiebermütze überall tragen
  • Lässt sich kompakt zusammenfalten und schnell wieder hervorholen
  • Die Mütze passt gut zur ovalen und runden Kopfform
  • Viele Möglichkeiten zur Gestaltung interessanter Looks

Weil die Schiebermütze so charmant, flexibel, leicht, modisch und praktisch ist, kann sie eigentlich Jeder zu jeder Zeit überall tragen. Ob mit raffiniert eingearbeitetem, durchgenähtem oder mit sichtbar leicht hervor stehendem Schirm, ob aus Stoff oder Leder, bunt oder schwarz, sie passt irgendwie immer. Die Schiebermütze lässt sich zusammengefaltet jederzeit in einer Tasche verstecken. Bei erneutem Gebrauch sieht sie aus wie vorher. Allein schon diese Unempfindlichkeit macht die Schiebermütze immer beliebter. Dazu kommt, dass viele Prominente wie Brad Pitt oder Paris Hilton ihr zu neuer Aktualität verholfen haben. Allein diese beiden Personen sorgten dafür, dass Frauen und Männer sich gleichermaßen für die Schiebermütze begeistern. Golfer, Jäger und Polospieler tragen diese Kopfbedeckung genauso gern wie andere Sportler, wie Arbeiter, Geschäftsleute, Halbstarke, Jugendliche, Kinder und Senioren. Unterschiedliches Design, diverses Material wie Baumwolle, Filz, Fleece, Kaschmir, Leder, Leinen, Seide oder Wollmischungen bestimmen das Aussehen einer tollen Schiebermütze. Verschiedene Schirmlängen (etwa um die 4 bis 6 cm), mehr oder weniger sichtbar sowie eine Vielfalt an Farbkombinationen, kariert, gemustert oder uni, bereichern die Auswahl. Gleichzeit beeinflussen sie die Frage: "Zu welcher Kleidung, welchem Anlass steht wem welche Schiebermütze ganz besonders gut?" Vor allem Leute mit ovaler Kopfform oder etwas runderem Gesicht profitieren von der länglichen Form einer Schiebermütze. Eine warme Lammfelljacke, ein gestrickter Pullover und eine coole Hose aus Wolle wären beispielsweise in der kalten Jahreszeit passend zur wärmenden Schiebermütze. Vielleicht sogar zu einer mit Ohrschützer und Nackenschutz. In der Zeit höherer Temperaturen empfiehlt sich beispielsweise eine Schiebermütze aus kühlem Leinen, gemischt mit Baumwolle, vielleicht in dezentem Karomuster. Das wäre übrigens ein Beispiel für eine Unisex Verwendung. So eine Schiebermütze könnten sportliche Damen und Herren sogar als Partner Look tragen. Für die Dame wäre im Winter ein warmer Steppmantel mit Strickschal passend. Im Sommer wäre vielleicht ein leichtes, unifarbenes Shirt mit frechem Short und mit cooler Sonnenbrille das dazu passende Outfit. Wie bei anderen Schirmmützen auch, gibt es für die Schiebermütze mehrere Tragemöglichkeiten. Leger mit nach rechts oder links gerichtetem Schirm oder korrekt und klassisch nach vorn. Der Schirm kann natürlich in die Stirn gezogen sein oder auch keck nach oben zeigen. Wer den Schirm lieber hinten trägt, warum nicht? Grundsätzlich sollte eine Schiebermütze immer eine angenehme Kopfbedeckung sein, mit der sich Trägerinnen oder Träger so richtig wohl fühlen. Wenn das Styling passt, ist eine Schiebermütze immer ein Accessoire, das aus dem, der sie auf dem Kopf trägt, garantiert einen interessanten Typen macht. Egal ob Männlein oder Weiblein, ob jung oder alt.

Schiebermütze - hochwertige Marke, guter Durchschnitt oder Billigware?

  • Untere Preisklasse: Bis zu 30 Euro
  • Mittlere Preisklasse: ca 30 bis 90 Euro
  • Premiumklasse: ca. 90 bis 150 Euro
  • Qualitätskriterien:
    • Verwendetes Material
    • Die Verarbeitung
      • saubere Nahtübergänge
      • versatzlose Muster
      • Gutes Innenfutter
    • Tragekomfort und Passform
    • Markenmützen haben meist langjährige Erfahrung die meist zur guten Qualität führt

Wer die riesige Auswahl an verschiedenen Ausführungen der Schiebermütze betrachtet, braucht Kriterien, um Spreu vom Weizen trennen zu können. Wie bei anderen Waren auch, gibt es Qualitätsunterschiede in Bezug auf verwendetes Material und Exaktheit der Verarbeitung. Bekannte Marken mit langer Tradition beim Herstellen von Kopfbedeckungen profitieren natürlich von Jahrzehnte, manchmal sogar Jahrhunderte langer Erfahrung. Sie haben ein gewisses Image, das es zu pflegen und möglichst noch zu verbessern gilt. Da eine Schiebermütze meist aus mehreren Segmenten, teilweise sogar in Handarbeit, zusammengenäht ist, liegt hier ein wichtiger Beurteilungspunkt. Nur sauber verarbeitete Nähte zeugen von bester Qualität. Minderwertiger ein zu schätzen ist eine Schiebermütze mit Stofffalten an den Nahtstellen. Bei Mützen mit gemustertem Stoff (z. B. Fischgräte, Karo) sollte das Muster an der Naht versatzlos weiter führen. Viele bekannte Marken, z.B. von Akubra und Atlantis über Balke, Borsalino und Bugatti, über Kangol, Lierys und Mayser bis zu Stetson und Wegener werben um die Gunst der Kunden. Weitere bekannte Marken und auch kleinere Unternehmen sowie Billighersteller bieten ebenfalls die Schiebermütze als Trendware an. Dabei ergibt sich ein gewisses Gefälle, das Preis und Qualität in einen Bezug bringt. Die oberste Kategorie, etwa zwischen 90 und 150 Euro pro Schiebermütze, bietet Spitzenqualität für höchste Ansprüche. Mützen die zwischen 30 und 90 Euro kosten lassen sich meist als sehr guter Durchschnitt einteilen und zeigen in der Regel auch einwandfreie Qualität. Für Preise unter diesem Level gibt es vereinzelt noch gute Markenqualität. Teilweise aber auch schon eine Schiebermütze, die in Design, Material und Verarbeitung nicht mehr allen Wünschen gerecht wird. Wer eine exklusive Schiebermütze aus hochwertigem, weichem Bison- oder Ziegenleder möchte, aus reiner Schurwolle, feinster Kaschmirwolle oder reiner Seide, wählt aus der obersten Kategorie. Da gehören Markenemblem, stilvolles Design, erstklassiges Innenfutter und beste Verarbeitung automatisch dazu. In der mittleren Kategorie sind qualitativ gute Wolle sowie Baumwollmischungen das am meisten verwendete Material. Aber auch hochwertige Materialien sind im oberen Sektor dieser Preiskategorie zu finden. Feiner Cord kann ebenso dabei sein wie leichtes, industriell hergestelltes Papierstroh. Dies dann speziell für eine leichte, sommerliche Schiebermütze. Bei den Sommermützen ist oft auch hochwertiges, kühlendes Leinen in der mittleren Preiskategorie zu haben. Wer eine einfache Schiebermütze möchte für Arbeit oder Garten, ohne Ansprüche an Design, Langlebigkeit und Qualität, sollte zur unteren Kategorie greifen. Schiebermützen ohne aufwändiges Firmenlabel und aus preiswertem Material sind für solche Zwecke durchaus akzeptabel. Als Fazit aber empfiehlt es sich, eine Schiebermütze in guter Markenqualität auszuwählen. Dann nämlich kommen die Vorzüge dieser aktuell so im modischen Trend liegenden Kopfbedeckung auch richtig zur Geltung.